Mash GmbH Stuttgart

Valoraciones

check icon
11 opiniones verificadas
2.0
  • star full
  • star full
  • star empty
  • star empty
  • star empty
Usuario
04 ago 2026
  • star full
  • star empty
  • star empty
  • star empty
  • star empty
Summer Bachata Festival Stuttgart 2026
Leider war ich von diesem Festival wirklich enttäuscht.

Das größte Problem war die Organisation. Am ersten Tag öffnete der Veranstaltungsort etwa eine Stunde zu spät, am zweiten Tag waren es sogar etwa 1,5 Stunden. Infolgedessen verzögerten sich alle Workshops, was den gesamten Zeitplan durcheinanderbrachte. Die Leute hatten für die Workshops bezahlt und ihren Tag nach dem angekündigten Zeitplan geplant, daher war das sehr frustrierend.

Auch die Musik während der Socials war uneinheitlich. Manchmal ließ die Stimmung deutlich nach, und bei einem Bachata-Festival wurde sogar Salsa gespielt, was deplatziert wirkte.

Insgesamt war die Stimmung eher gedämpft, die Besucherzahl schien geringer als erwartet, und die Veranstaltung wirkte nicht gut organisiert. Ich verstehe, dass unerwartete Probleme auftreten können, aber es mangelte das ganze Wochenende über an Professionalität und Kommunikation.

Leider habe ich mich entschieden, am letzten Tag nicht teilzunehmen, da mir meine Erfahrungen der ersten beiden Tage kein Vertrauen gaben, dass sich die Situation verbessern würde.
Usuario
04 ago 2026
  • star full
  • star empty
  • star empty
  • star empty
  • star empty
Summer Bachata Festival Stuttgart 2026
Die Organisation des Festivals war schrecklich – die schlechteste Veranstaltung meines Lebens!
Ich bin zutiefst enttäuscht von der Organisation des Summer Bachata Festivals Stuttgart 2026. Es tut mir unglaublich leid für die großartigen Tänzer und Trainer. Die Masterclasses waren super und die Profis waren extrem gut, aber sie haben ein so schlecht organisiertes Event einfach nicht verdient. Man kann das Ganze kaum als Festival bezeichnen.
Hier sind die Hauptgründe für meine unzufriedene Bewertung:

* Massive Verzögerungen: Der Einlass ins Gebäude begann direkt mit 40 Minuten Verspätung. Alle mussten bei der extremen Hitze draußen warten. Generell wurde kein einziger Zeitplan eingehalten. Jeden Tag fing alles viel zu spät an, wodurch sich das gesamte Programm nach hinten verschob.
* Katastrophaler "Brunch": Der am Freitag angekündigte Brunch begann eine Stunde zu spät. Das Essen war von minderwertiger Qualität und absolut nicht frisch. Es gab lediglich in Stücke geschnittene, kalte Tiefkühl-Nuggets, Falafel, Kartoffelsalat in winzigen Gläschen und Waffelröllchen mit einer merkwürdigen Füllung – das war alles. Getränke waren überhaupt nicht inbegriffen und mussten extra bezahlt werden.
* Mangelhafte Verpflegung bei den Workshops: Es hieß, dass während der Workshops Getränke bereitstehen würden. Diese wurden jedoch viel zu spät aufgebaut und sofort nach dem Ende der Kurse wieder weggeräumt. Es gab nur Wasser und ein paar ungenießbare Limonaden.
* Peinliche Pool- und Schaumparty: Die für Samstag angekündigte Party war eine absolute Enttäuschung. Draußen gab es nur ein knietiefes Becken mit einem Radius von ein paar Metern. Drinnen wurde ein winziger Kinderpool mit Schaum (ca. 50 cm hoch) aufgestellt. Natürlich hat das niemand genutzt, es hat nur Platz weggenommen.
* Unerträgliche Location-Bedingungen: Es war extrem heiß im Gebäude und es gab keine Klimaanlage. Ab und zu wurde zwar ein Ventilator aufgestellt, aber dieser war nicht einmal durchgehend eingeschaltet.
* Schlechte Sicht: Die Mini-Bühne für die Lehrer im Außenbereich war viel zu niedrig. Da die Teilnehmer in mehreren Reihen davorstanden (statt wie üblich im Kreis), konnte man kaum etwas sehen.
* Unfreundliches Personal: Eine Dame aus dem Organisationsteam war extrem unhöflich, arrogant und unverschämt im Umgang mit den Gästen.

Fazit: Die Künstler und Tänzer waren top, aber das Management war eine absolute Katastrophe. Ich kann dieses Event auf keinen Fall weiterempfehlen.
M K
M K
04 ago 2026
  • star full
  • star full
  • star empty
  • star empty
  • star empty
Summer Bachata Festival Stuttgart 2026
I would give the instructors 5 stars, but 1 star for the organization. Nothing ran on time, and some of the artists who were advertised on the poster never showed up. I have attended plenty of Bachata festivals, and this was the only one where it was forbidden to bring our own water to the workshops in the blazing summer heat.
There were two workshops that the organiser encouraged everyone to attend, but failed to mention that they were masterclasses and were not included in the full pass. They even advertised a pool party several times, but the "pool" was an inflatable kids pool, and was disappointing to say the least.
F. B.
F. B.
04 ago 2026
  • star full
  • star full
  • star empty
  • star empty
  • star empty
Summer Bachata Festival Stuttgart 2026
(English version below)
Großartige Künstler, aber erhebliche organisatorische Schwächen

Zunächst das Positive: Die Künstler waren hervorragend, und auch die Workshops hatten für mich eine sehr hohe Qualität.

Leider wurde mein Gesamteindruck durch zahlreiche organisatorische Probleme deutlich getrübt.

Besonders problematisch empfand ich die Getränkesituation während der hohen Temperaturen. Mir wurde vor Ort mitgeteilt, dass ich keine eigene Wasserflasche zu den Workshops mitnehmen dürfe. Als Begründung wurde mir sinngemäß genannt, dass dies auch auf anderen Festivals nicht üblich sei. Das entspricht nicht meinen bisherigen persönlichen Erfahrungen auf Tanzfestivals.

Als Alternative wurde auf einen Getränkekühlschrank verwiesen. Dieser war nach meiner Beobachtung zunächst jedoch nicht befüllt. Nachdem Getränke bereitgestellt worden waren, war der Vorrat angesichts der Teilnehmerzahl schnell wieder aufgebraucht. Solange der Kühlschrank leer war, stand aus meiner Sicht keine praktisch nutzbare kostenlose Alternative zur kostenpflichtigen Getränkeausgabe zur Verfügung. Gerade während schweißtreibender Workshops und bei den hohen Temperaturen empfand ich das als unverhältnismäßig. Meine Kritik bezieht sich ausdrücklich auf die Workshops; bei einer Party halte ich es dagegen für selbstverständlich, Getränke vor Ort zu kaufen.

Freitag

Laut dem mir vorliegenden Programm sollte der Brunch um 16:30 Uhr beginnen. Eingelassen wurde ich nach meiner Uhr gegen 17:10 Uhr. Eine Erklärung für die Verzögerung erhielt ich nicht.

Der angekündigte Brunch bestand nach meiner Wahrnehmung im Wesentlichen aus einer begrenzten Auswahl an Fingerfood. Für mich persönlich wäre dies als Mahlzeit nicht ausreichend gewesen; glücklicherweise hatte ich bereits vorher gegessen.

Bei der Outdoor-Musikanlage waren nach meiner Wahrnehmung teilweise lediglich die Hochtöne zu hören, während der Bass vollständig fehlte. Zeitweise fiel die Musikanlage auch komplett aus.

Der auf dem Flyer deutlich beworbene Pool war nach meiner Schätzung ungefähr drei mal drei Meter groß. Während des gesamten Festivals sah ich persönlich lediglich eine Person, die ihn nutzte.

Der Indoorraum wirkte auf mich für die Teilnehmerzahl sehr klein und war ausgesprochen warm. Gleichzeitig wurde während meiner Anwesenheit draußen nur wenig getanzt.

Samstag

Auch am Samstag begann der Einlass nach meiner Wahrnehmung ungefähr eine Stunde später als angekündigt. Eine Erklärung hierfür erhielt ich ebenfalls nicht. Die nachfolgenden Workshops starteten entsprechend verspätet.

Der Getränkekühlschrank war zu Beginn erneut leer und blieb es nach meiner Beobachtung noch eine längere Zeit. Nach seiner Befüllung waren die Getränke wiederum schnell aufgebraucht.

Ein Programmpunkt war als „Bachata Contest“ angekündigt. Die tatsächliche Durchführung wirkte auf mich jedoch eher wie ein angeleiteter Workshop als wie der von mir erwartete Contest. Bei einer entsprechend klaren Ankündigung hätte ich gerne daran teilgenommen. Da ich mich aufgrund der Bezeichnung auf einen Contest eingestellt hatte, war ich zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend.

Während der als Bachata-Party angekündigten Veranstaltung wurden zeitweise auch Salsa-Lieder gespielt. Da ich die Veranstaltung ausdrücklich wegen Bachata besucht hatte, störte dies für mich den Tanzfluss deutlich.

Die angekündigte Schaumparty bestand während meiner Anwesenheit aus einem kleinen Becken im Innenraum mit einer begrenzten Menge Schaum. Nach meiner Beobachtung wurde es von den meisten Teilnehmern nicht genutzt, nahm aber zusätzlichen Platz auf der ohnehin engen Tanzfläche ein.

Sonntag

Am Sonntag wartete ich nach meiner Uhr erneut ungefähr 25 Minuten auf den Einlass. Die Workshops begannen nach meiner Wahrnehmung insgesamt ungefähr eine Stunde später als im Programm vorgesehen.

Fazit

Die Qualität der Künstler und der Workshops war zweifellos sehr hoch. Wegen der wiederholten Verzögerungen, der aus meiner Sicht unklaren Kommunikation und insbesondere wegen der problematischen Wasserversorgung während der Workshops werde ich dieses Event dennoch nicht erneut besuchen.

Dass mir bei den hohen Temperaturen die Mitnahme einer eigenen Wasserflasche zu den Workshops untersagt wurde, ist für mich außerdem ein entscheidender Grund, künftig keine Workshops mehr bei diesem Veranstalter zu buchen.

---
Great artists, but significant organisational shortcomings

First, the positive aspects: The artists were excellent, and I also found the overall quality of the workshops to be very high.

Unfortunately, my overall impression was significantly affected by a number of organisational problems.

I found the drinking-water situation during the high temperatures particularly problematic. I was informed at the venue that I was not allowed to bring my own water bottle into the workshops. The reason given to me was, in essence, that bringing water bottles was supposedly not customary at other festivals either. This does not correspond with my personal experience at previous dance festivals.

As an alternative, participants were directed to a drinks refrigerator. However, according to my observation, it was initially empty. Once drinks had been provided, the supply was quickly exhausted in relation to the number of participants. While the refrigerator was empty, there was, from my perspective, no practically available free alternative to the paid drinks counter. I considered this disproportionate, particularly during physically demanding workshops and in the high temperatures. My criticism specifically concerns the workshops; during a party, I consider it perfectly normal to purchase drinks at the venue.

Friday

According to the programme available to me, the brunch was scheduled to begin at 4:30 p.m. According to my watch, I was admitted at approximately 5:10 p.m. I did not receive an explanation for the delay.

In my perception, the advertised brunch mainly consisted of a limited selection of finger food. Personally, I would not have considered this sufficient as a meal. Fortunately, I had already eaten beforehand.

According to my perception, at times only the high frequencies could be heard from the outdoor sound system, while the bass was completely absent. At certain points, the sound system also stopped working entirely.

The pool prominently advertised on the flyer was, according to my estimate, approximately three by three metres in size. During the entire festival, I personally saw only one person use it.

The indoor room appeared very small to me in relation to the number of participants and was extremely warm. At the same time, there was very little dancing outside during the time I was there.

Saturday

On Saturday, admission also began approximately one hour later than announced, based on my observation. I did not receive an explanation for this delay either. As a result, the subsequent workshops started late as well.

The drinks refrigerator was once again empty at the beginning and, according to my observation, remained empty for quite some time. After it had eventually been restocked, the drinks were again quickly used up.

One item on the programme was advertised as a “Bachata Contest.” However, the way it was actually conducted appeared to me to be more like a guided workshop than the contest I had expected. Had this been communicated more clearly, I would have been happy to participate. Since the description had led me to expect a contest, I was not present at that time.

During the event advertised as a Bachata party, some salsa songs were also played. Since I had attended the event specifically for Bachata, this significantly disrupted the flow of the dance floor for me.

While I was present, the advertised foam party consisted of a small indoor pool containing a limited amount of foam. According to my observation, it was not used by most participants, while also taking up additional space on the already crowded dance floor.

Sunday

On Sunday, according to my watch, I once again waited approximately 25 minutes to be admitted. Based on my observation, the workshops ultimately began approximately one hour later than scheduled in the programme.

Conclusion

The quality of the artists and workshops was undoubtedly very high. Nevertheless, due to the repeated delays, what I considered to be unclear communication and, in particular, the problematic availability of drinking water during the workshops, I will not attend this event again.

Being prohibited from bringing my own water bottle into the workshops during the high temperatures is also a decisive reason why I will not book any further workshops organised by this event organiser.
Iryna  Ri
Iryna Ri
03 ago 2026
  • star full
  • star full
  • star empty
  • star empty
  • star empty
Summer Bachata Festival Stuttgart 2026
Ich möchte zunächst etwas Positives hervorheben: Die Tänzer und Trainer waren einfach großartig. Sie waren unglaublich talentiert, charismatisch und inspirierend. Ich habe auf diesem Festival sehr viel gelernt und nehme viele neue Eindrücke und Motivation mit. Dafür ein großes Dankeschön!

Leider kann ich das Gleiche über die Organisation nicht sagen.

Erstens wurden wir an allen drei Tagen nicht pünktlich eingelassen. Bei über 30 Grad mussten die Teilnehmer draußen auf dem Asphalt warten, viele saßen oder lagen sogar auf dem Boden. Ich verstehe nicht, warum man die Gäste nicht rechtzeitig ins Gebäude lassen konnte und die restlichen Vorbereitungen parallel erledigt hat.

Zweitens war das Essen eine große Enttäuschung. Es gab billige Snacks, die teilweise nicht mehr frisch wirkten. Für ein Festival dieser Art war das weder angemessen noch professionell.

Am zweiten Tag mussten wir zunächst etwa 40 Minuten warten, bevor wir überhaupt eingelassen wurden. Anschließend wurden allen Teilnehmern die mitgebrachten Wasserflaschen abgenommen. Gleichzeitig war der Kühlschrank mit dem angekündigten Wasser leer. Die Workshops begannen, die Teilnehmer tanzten bei großer Hitze, hatten aber nichts zu trinken. Die Trainerin erinnerte die Gruppe sogar daran, ausreichend zu trinken, sie selbst hatte eine Wasserflasche – die Teilnehmer jedoch nicht. Viele hatten einfach nur Durst. Das empfinde ich als respektlos gegenüber den Gästen und als völlig unnötig.

Ein weiterer Punkt betrifft die Organisation eines Workshops im Freien. Es waren viel zu viele Teilnehmer anwesend, während die Tänzer auf der Bühne standen. Wer weiter hinten oder seitlich stand, konnte die Bewegungen kaum erkennen – insbesondere die Fußarbeit war überhaupt nicht zu sehen. Bei einem Tanzworkshop sollten die Trainer möglichst mittig positioniert sein, damit alle Teilnehmer eine gute Sicht haben. Durch die große Palme in der Mitte des Platzes war das jedoch gar nicht möglich. Dadurch war die gesamte Aufstellung ungünstig, und viele konnten dem Unterricht nicht richtig folgen. Das war sehr enttäuschend.

Außerdem wurde mit einem Pool geworben. In Wirklichkeit handelte es sich jedoch um einen kleinen aufblasbaren Pool, wie ihn viele für ihre Kinder im Garten haben. Meiner Meinung nach hat ihn deshalb auch niemand genutzt. Wenn es keinen Platz für einen richtigen Pool gibt, sollte man damit auch nicht werben. Bei knietiefem Wasser kann man sich schließlich nicht sinnvoll abkühlen.

Ein weiteres Problem war die Hitze. Draußen war es extrem heiß, und während der Partys in der Halle wurde es ebenfalls schnell unerträglich. Mit Ventilatoren oder einer Klimaanlage hätte man die Situation deutlich verbessern können.

Insgesamt hatte das Ganze für mich leider nicht das Gefühl eines Festivals. Ehrlich gesagt wirken die regelmäßigen Bachata-Workshops mit anschließender Party auf dem Stuttgarter Marktplatz deutlich angenehmer und besser organisiert als dieses Festival.

Ich hoffe, dass die Organisatoren dieses Feedback als konstruktive Kritik verstehen und die Organisation beim nächsten Mal deutlich verbessern. Das Potenzial ist definitiv da – vor allem wegen der hervorragenden Künstler. Umso mehr wäre es schade, wenn die organisatorischen Mängel den positiven Eindruck weiterhin überschatten.